Kompetenzentwicklung der chinesischen Schüler im Lietz-Landerziehungsheim-Internatsdorf-Haubinda im Vergleich zu dem chinesischen Internat Zhongshan-Memorial-Secondary-School

Das Forschungsthema der hier vorgelegten Arbeit lautet: Kompetenzentwicklung der chinesischen Schüler im Lietz- Landerziehungsheim-Internatsdorf-Haubinda im Vergleich zu dem chinesischen Internat Zhongshan-Memorial-Secondary-School". Wie im Titel des Artikels erwähnt, konzentriert sich diese empirische Studie überwiegend auf die Kompetenzentwicklung vier chinesischen Schülerinnen und Schüler in der Begegnung mit Herkunftsfamilie, im Umgang mit der Erziehungsinstitution und in der Interkulturelle Kommunikation in beiden Internatsschulen. Anhand der qualitativen Forschungsmethode von Uwe Flick wurden halbstandarisierte Interviews mit den chinesischen Schülerinnen und Schülern durchgeführt, um sicherzustellen, dass die individuelle Subjektivität der einzelnen Interviewpartner erhalten bleibt und gleichzeitig die Forschungsziele erfüllt werden. Zur Auswertung der erhobenen Daten wurde die Kompetenzklassifizierung von John Erpenbeck und Lutz von Rosenstiel angepasst und grundsätzlich in drei Kompetenzklassen umstrukturiert, nämlich die lernbezogene Selbstkompetenz, die sozial- und kommunikative Kompetenz und die moralische und weltanschauliche Selbstbestimmung der personalen Kompetenzen, die durch das Handeln zu erkennen sind. Repräsentiert in den drei Kompetenzklassen sind die auf die Interviewpartner ausgeübten Beeinflussungen der Herkunftsfamilie, der kulturellen Vorprägungen, des Internatslebens und der interkulturellen Begegnung (falls vorhanden) erkennbar. Durch diese Arbeit wird man den latenten Sinnzusammenhang zwischen Wahrnehmungen und Verhaltensweisen der Interviewpartner aus ihrer Perspektive rekonstruieren und ihre Verhalten sowie die Entwicklung der Kompetenzen verstehen, welche zu dem pädagogischen Ziel beitragen kann, die Erziehung auf den Einzelnen zuzuschneiden.

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