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Dissertation
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2017

Vergleichende Analyse der morphologischen und dynamischen Charakteristika...

Ziel der vorliegenden Arbeit war es, etablierte MR-Kriterien zur Analyse von Mamma-Läsionen bei insbesondere kleinen , nur im MR zu visualisierenden Befunden, zu untersuchen und diesbezüglich einen Vergleich zwischen 1,5T und 3T Feldstärke aufzustellen, auch in Bezug auf die Durchführung einer MR-gestützten...
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2017

Lebensqualität und Ernährungsgewohnheiten von Frauen mit polyzystischem...

Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist die häufigste hormonelle Erkrankung von Frauen im geschlechtsreifen Alter. Neben körperlichen Beeinträchtigungen wirkt sich PCOS negativ auf die Lebensqualität aus. Die Vorteile einer spezifischen Diät sind noch unklar. Ziel dieser Arbeit war es, zu einem tieferen...
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2017

Prognostische Wertigkeit des suprarenalen Lymphknotenbefalls bei Patientinnen...

Das Zervixkarzinom steht an vierter Stelle der häufigsten Tumorerkrankungen bei Frauen. Den wichtigsten Prognosefaktor neben der Tumorgröße stellt der Lymphknotenbefall dar. Es erfolgte die Datenerhebung von 87 Frauen, die zwischen 2006 und 2013 an der Universitätsfrauenklinik Jena mithilfe offener Verfahren...
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2015-07-08

Analyse zirkulierender Tumorzellen bei Brustkrebspatientinnen unter Erhaltungstherapie...

Die Krankheitsentität des Mammakarzinoms stellt die häufigste onkologische Erkrankung der Frau dar. Die Möglichkeit, die zirkulierenden Tumorzellen für eine an die Patientin angepasste, individualisierte Therapie zu nutzen, stellt die Grundlage dieser Arbeit dar.
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2015-04-24

Einfluss der zervikalen Schlingenkonisation auf Schwangerschaft und Geburt

Fragestellung: Die Studie untersucht die Auswirkungen der zur CIN-Behandlung eingesetzten LEEP auf die nachfolgende Schwangerschaft und Geburt. Methodik: Retrospektiv wurden 938 Frauen analysiert, die zwischen 2002 und 2013 eine Schlingenkonisation an der Universitätsfrauenklinik Jena erhielten. 66...
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2015-03-16

Nachweis von HER2/neu-positiven zirkulierenden epithelialen Tumorzellen...

Die HER2-Rezeptorüberexpression oder -Genamplifikation ist der wichtigste prädiktive Faktor für das Ansprechen eines Mammakarzinoms auf eine Anti-HER2-Therapie. Jedoch haben nur etwa 20-30% der Patientinnen einen Primärtumor mit einem positiven HER2-Status, sodass bisher nur wenige von einer solchen...
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2015-01-14

Laparoskopisch assistierte vaginale Hysterektomie mit Salphingektomie versus...

Studien, die das Auftreten von Tubenkomplikationen bei hysterektomierten Patientinnen untersuchen sind bisher selten. Verbleiben die Tuben im Körper, so könnten diese später in die Entstehung benigner oder maligner Erkrankungen involviert sein, die einen erneuten Eingriff erforderlich machen (Repasy...
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2014-03-31

Lebensqualitätsbeurteilung von Mammakarzinom-Patientinnen am interdisziplinären...

Da das Mamma-Karzinom laut ADT mit 72000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland die häufigste bösartige Erkrankung der Frau ist (Carrick et al. 2009), ist es notwendig, die Lebensqualität dieser Patientinnen unter Therapie zu eruieren. Alle Therapieansätze sind mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen...
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2013-03-12

The role of laparoscopy in the management of borderline ovarian tumors

Die retrospektive Analyse aller BOT-Fälle von Januar 1996 bis März 2011 in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Jena zeigte, dass die Laparoskopie sowohl für die fertilitätserhaltende Therapie als auch für die radikale Therapie im Hinblick auf die untersuchten Parameter...
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2012-11-03

Verhalten der zirkulierenden epithelialen Tumorzellen unter der neoadjuvanten...

Das Verhalten zirkulierender epithelialer Tumorzellen (CETCs) wurde im peripheren Blut von 71 Brustkrebspatientinnen unter Berücksichtigung des Her2/neu-Status während neoadjuvanter Therapie und postoperativer Erhaltungstherapie über 5 Jahre und 4 Monate untersucht. Der quantitative Nachweis der CETCs...
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2012-06-18

Vergleich der diagnostischen Genauigkeit von konventioneller Röntgenmammographie...

Die Magnet-Resonanz-Mammographie (MRM) gilt als das sensitivste Verfahren zur Detektion maligner Neoplasien der Mamma, gleichzeitig jedoch ist die Spezifität der Methode umstritten. Die vorliegende Arbeit vergleicht als retrospektive Kohortenstudie die diagnostische Genauigkeit der MRM mit der konventionellen...
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2012-06-15

Das sekundäre Armlymphödem nach Mammakarzinombehandlung : Nachuntersuchung ein ...

Das sekundäre Armlymphödem stellt eine ernstzunehmende Komplikation nach Mammakarzinombehandlung dar. Nach klassischer Axilladissektion wurden Prävalenzen zwischen 10% und 35% berichtet. Ziel der Arbeit war die Erhebung der Prävalenz sekundärer Armlymphödeme an der UFK Jena (OP 2000 bis 2005). Weiterhin...
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2012-03-28

Abendvorlesung: "Damit FRAU gesund bleibt!"

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2012-01-23

Quantitative Analyse der zirkulierenden Tumorzellen im peripheren Blut...

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass maligne Zellen im Kreislauf von Karzinompatientin zirkulieren können. Der heutige Wissenstand geht davon aus, dass sich diese Zellen in den Organen absiedeln und zu Metastasen führen können. Das Mammakarzinom zählt heute zu den häufigsten Krebserkrankungen der Frau...
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2012-01-18

Bewertung der diagnostischen Information morphologischer und kinetischer...

Ziel:Untersuchung, inwiefern durch Berücksichtigung einer Vielzahl morphologischer und kinetischer Kriterien der kontrastmittelverstärkten Magnetresonanzmammographie (MRM) die Differenzierung benigner und maligner Befunde möglich ist und Erörterung der Möglichkeit einer Zuordnung zur Dignität mit höchster...
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2011-09-16

Diffusions Tensor Bildgebung der Mamma : eine Pilotstudie

Die diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie (Diffusion Weighted Imaging, DWI) basiert auf der inkohärenten Brownschen Molekularbewegung. Dabei stellt die diffusionsgewichtete MRT eine schnelle und kontrastmittelfreie Methode dar, welche in mehreren Vorarbeiten der letzten Jahre eine hohe Genauigkeit...
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2011-04-20

Untersuchung des Verhaltens zirkulierender epithelialer Tumorzellen und...

Bei 79 Mammakarzinompatientinnen wurde die CETC-Zahl mehrfach bestimmt und bei 48 dieser Patientinnen zusätzlich die Her2-Amplifikation in den CETC meist mehrfach erhoben. Die CETC-Quantifizierung erfolgte immunfluorometrisch mit dem Laser Scanning Cytometer. Lagen ausreichend viele CETC vor, erfolgte...
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2010-06-16

Wertigkeit des C-reaktiven Proteins als zusätzlicher diagnostischer Parameter...

Die MR-Mammographie stellt derzeit die sensitivste Methode in der Diagnostik von Brusterkrankungen dar. Ziel dieser Arbeit war es die Bedeutung des C-reaktiven-Proteins als möglichen additiven Marker bei der Beurteilung von MR-Mammographien zu überprüfen. 167 Frauen wurden retrospektiv ohne Kenntnis...
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2010-02-10

Ein retrospektiver Vergleich von Messerkonisationen aus Cottbus der Jahre...

Sichere und unkomplizierte Diagnoseverfahren sowie die adäquate Behandlung der Krebsvorstufen der Zervix uteri sind für die zumeist jungen Patientinnen von wesentlicher Bedeutung. Die vorliegende retrospektive Studie befasst sich mit dem Vergleich von Messerkonisation (n=897) und Schlingenkonisation...
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2009-09-03

Die Wertigkeit der kolposkopischen Befundung unter besonderer Berücksichtigung...

Ziel dieser Arbeit war es, die Wertigkeit der Kolposkopie bzw. Kolpophotogrammbeurteilung in der Diagnostik dysplastischer Veränderungen der Cervix uteri zu untersuchen. Dabei wurde insbesondere das kolposkopische Merkmal „Bergrückenphänomen“ (ridge sign) als Zeichen einer mittel- bis schwergradigen...