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Über den Anionenaustausch an Kunstharzen als Teilschritt der Abtrennung von Ionischen Flüssigkeiten aus wässrigen Gemischen…

Die Zielstellung für diese Arbeit ist die Untersuchung einer Methode, Ionische Flüssigkeiten aus wässrigen Prozesslösungen abzutrennen, aufzuarbeiten und somit ihrer Wiederverwendung zugänglich zu machen. Die Methode soll sich am Trennproblem der wässrigen Spinnbäder der Cellulosefaserproduktion mit…

Chitosan als Support in der Flüssigphasenkatalyse

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden verschiedene auf Chitosan basierende Katalysatoren durch Modifizierung (mit Salicylaldehyd, Pyridincarboxaldehyd, Maleinsäureanhydrid, Bernsteinsäureanhydrid) an der freien Amin-Funktion hergestellt. Diese Katalysatoren wurden mittels IR, XPS, EA, ICP-MS, TGA…

Entwicklung der kontinuierlichen Darstellung von N-Alkyl-N-nitroso-p-toluensulfonamiden und Diazoalkanen mit Mikroreaktionstechnik

Ziel der Arbeit war es, die Vorstufe für Diazomethan N-Methyl-N-nitroso-p-toluensulfonamid und für Diazo-1-propan N-1-Propyl-N-nitroso-p-toluensulfonamid und daraus diese Diazoalkane mit der Mikroreaktionstechnik (µRT) darzustellen. Zu diesem Zweck wurden, ausgehend von p-Toluensulfonylchlorid, die erforderlichen…

Ionische Flüssigkeiten als neue Reaktionsmedien für die Veretherung von Cellulose

Cellulose ist die mengenmäßig am häufigsten vorkommende organische Verbindung auf der Erde. Sie ist vor allem in verholzten Pflanzen enthalten. Durch Reaktion mit Epoxiden oder Alkylhalogeniden können aus dem Biopolymer Ether dargestellt werden. Diese Cellulosederivate spielen in unserem Alltag und in…

Oxidative Schritte in der Phenylphenalenonbiosynthese in Anigozanthos preissii und Wachendorfia thyrsiflora (Haemodoraceae)

Die vorgelegte Arbeit beschäftigt sich mit Untersuchungen zu oxidativen Schritten in der Biosynthese von Phenylphenalenonen von zwei Arten der Pflanzenfamilie der Haemodoraceae. Hierfür wurden Fütterungsexperimente unter Verwendung geeigneter 13C-markierter Vorstufen in einer 18O2-Atmosphäre durchgeführt.…

Anwendung von porösem Glas als Trägermaterial in der Übergangsmetallkatalyse

Die vorliegende Doktorarbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit Hydrierungen in Flüssigphase. Dazu wurden neuartige Katalysatoren auf Basis poröser Glasträger verwendet. Diese aus SiO2 (> 95%) bestehenden Materialien sind aufgrund ihrer chemischen, thermischen und mechanischen Beständigkeit gut als Katalysatorträger…

Oxidative Dehydrierung von Ethylbenzol zu Styrol im Mikrowellenfeld

Ziel der vorliegenden Arbeit ist ein Beitrag zum besseren Verständnis der mikrowellenassistierten heterogenen Gasphasen-Katalyse am Beispiel der oxidativen Dehydrierung von Ethylbenzol zu Styrol. Diese Reaktion wurde wegen ihrer industriellen Bedeutung ausgewählt. Styrol ist einer der ältesten und wichtigsten…

Study on the Pyrolysis behavior of some monoterpenes and monoterpenoids : a mechanistic and kinetic overview

Die vorliegende Doktorarbeit beschäftigt sich mit der Umlagerung von Verbindungen mit Pinanskelett in der Gasphase. Die Technik der Trägergaspyrolyse wurde für die Experimente verwendet, wobei Stickstoff als Fluid eingesetzt wurde. Innerhalb der großen Klasse von Verbindungen des Pinantyps wurden diejenigen…

Aspekte der mechanochemisch induzierten Suzuki-Miyaura-Reaktion

Bei der Durchführung des Standardansatzes der Suzuki-Miyaura-Reaktion ohne Katalysator (Blindversuche) zeigt sich, dass die C-C-Kupplungsreaktion ohne Katalysator nicht abläuft. Ein möglicher „Palladium-Memory-Effekt“ des Mahlmaterials führt trotz bei Abwesenheit des Katalysators zu äußerst geringen…

Festbettreaktor vs. Mikrostrukturreaktor am Beispiel der oxidativen Dimerisierung von Isobuten

Das Synthese- und Anwendungsverbot des Kraftstoffzusatzes Methyl-tert.-butylether (MTBE) 2004 im grenzwert-strengen Kalifornien verbunden mit dem Gedanken auf eine europäische bzw. weltweite Ausweitung, wirft die Frage nach neuen Lösungswegen auf. Einer ist die oxidative Dimerisierung von Isobuten verknüpft…

Beiträge zur phytotoxischen Relevanz von C 2-Chlorkohlenwasserstoffen und C 2-Chlorcarbonsäuren am Beispiel von Tetrachlorethen…

Tetrachlorethen (PER), als ein Vertreter der leichtflüchtigen halogenierte(r)n Kohlenwasserstoffe (LHKW), kann sowohl anthropogenen, als auch natürlichen Ursprungs sein. Es wird weltweit im Megatonnenmaßstab produziert. Früher oder später gelangt sämtliches PER in die Umweltkompartimente und wird z.B.…