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Einfluss der IMRT-Bestrahlungstechnik auf die periphere Dosis und das Risiko für strahlungsinduzierte Zweittumoren : experimentelle…

Bei der intensitätsmodulierten Strahlentherapie (IMRT) ist im Vergleich zu konventionellen Bestrahlungstechniken die periphere Dosis (PD) insgesamt erhöht, womit wahrscheinlich ein erhöhtes Risiko für strahlungsinduzierte Zweittumoren einhergeht. Ziel der Arbeit ist es, unter möglichst praxisnahen Bedingungen…

Überlebensraten, Rezidivmuster uns ästhetische Ergebnisse nach Strahlentherapie beim brusterhaltend operierten Mammakarzinom…

Ziel der vorliegenden Arbeit war es, das Patientinnengut, angewandte Therapien und die Ergebnisse der Strahlentherapie beim brusterhaltend operierten Mamma-karzinom der Frau am Klinikum der Friedrich- Schiller- Universität Jena (FSU Jena) im Zeitraum vom 01.01.1998 bis 31.12.2003 zu erfassen und mit…

Schonung der Ohrspeicheldrüse zur Vermeidung der Xerostomie durch Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) bei malignen…

Unter Kopf-Hals-Tumoren versteht man Malignome im Bereich des Pharynx, der Lippe und Mundhöhle, des Larynx, der Kieferhöhle, der Nasennebenhöhlen, der großen Speicheldrüsen und der Schilddrüse. Für Tumoren der Mundhöhle und des Pharynx (unter Einschluß von Karzinomen der Lippe und der Speicheldrüsen,…

Untersuchungen zur Effektivität der Strahlentherapie beim Karzinom der Cervix uteri unter Berücksichtigung des technischen…

Bei der Behandlung eines Zervixkarzinoms stellen die Radio- und Radiochemotherapie neben den operativen Verfahren wichtige Therapieoptionen dar. Mittels einer retrospektiven Untersuchung sollte die Effektivität einer primären, d.h. einer alleinigen Strahlentherapie bei 192 Patientinnen mit einem Zervixkarzinom…