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Antineoplastische Wirkung der Kombination von PARP- und WEE1-Inhibitoren in Ewing-Sarkom-Zellen

Das Ewing-Sarkom ist der zweithäufigste maligne Knochentumor im Kindes- und Jugendalter. Die multimodale Standardtherapie aus Operation, ggf. Radiatio und Chemotherapie erzielt bei lokalisierter Erkrankung ein 5-Jahres-Überleben von ca. 75 %, bei Metastasierung oder p53-Mutation jedoch unter 25 %. Trotz…

Wirkung von Autophagie-Inhibitoren auf die Chemosensibilität kindlicher akuter myeloischer Leukämiezellen

Die Therapie der akuten myeloischen Leukämie ist sowohl intensiv als auch nebenwirkungsreich. Zwar besteht eine Überlebenswahrscheinlichkeit von circa 80 %, dennoch kommt es häufig zu Rezidiven und Resistenzentwicklungen. Die Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung von supportiver Therapie und Zytostatikabehandlung…

Etablierung eines Zellsortierverfahrens auf Basis der autophagozytotischen Aktivität : Interaktion der Autophagie mit dem…

Die Autophagie ist ein metabolischer Prozess, mit dem Zellen zum einen die Zellhomöostase aufrechterhalten und zum anderen auf Stressbedingungen reagieren können; in ersterem Falle handelt es sich um konstitutive, in letzterem um induzierte Autophagie. Sie stellt einen Recyclingmechanismus dar, der unter…

Rolle der Autophagie bei der Inhibierung der Lysin Demethylase KDM6B in kindlicher akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL)

Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist die häufigste maligne Erkrankung im Kindesalter. Durch die etablierten Therapiestrategien kann eine hohe Heilungsrate erzielt werden, jedoch ist die Prognose bei Kindern, die nicht oder nur wenig auf die Behandlung mit Glukokortikoiden ansprechen, weiterhin…

Histon-Lysin-Demethylase 1A (KDM1A)-unabhängige Wirkung des KDM1A- Inhibitors SP2509 auf akute myeloische Leukämie-, Ewing-Sarkom-…

Epigenetische Veränderungen spielen einen wesentlichen Anteil an neoplastischen Transformationen. Die Histon-Lysin-Demethylase 1A (KDM1A) bewirkt solche und stellt somit einen Angriffspunkt in der Tumortherapie dar. Inhibitoren der KDM1A sind u. a. SP2509, Tranylcypromin (TCP), ORY-1001 und GSK2879552.…