The content of polyunsaturated fatty acids (PUFA) in complex lipids essentially influences their physicochemical properties and has been linked to health and disease. To investigate the incorporation of dietary PUFA in the human plasma lipidome, we quantified glycerophospholipids (GPL), sphingolipids,…
Ziel der zugrundeliegenden Studie war es, den Einfluss von mit pflanzlichen Ölen angereicherten Lebensmitteln zu untersuchen, die in ihrem Gehalt an n-3 mehrfach ungesättigten Fettsäuren variieren sowie deren Einfluss auf verschiedene kardiovaskuläre Risikofaktoren bei Probanden mit moderater Hypertriglyceridämie.…
Fettsäureester von 3-Monolchlorpropandiol (3-MCPD), 2-MCPD und Glycidol entstehen während der Fettraffination und zählen zu den Prozesskontaminanten. Nicht-gestillte Säuglinge sind besonders hoch exponiert, da raffinierte Speisefette in industriell hergestellter Säuglingsmilchnahrung (SMN) enthalten…
Scientific research over the last two decades has demonstrated relationships between dietary intake of certain fatty acids (FA) with double bonds in the trans configuration in their alkyl chain (trans fatty acids, TFA), and the development of severe metabolic or cardiovascular diseases such as arteriosclerosis,…
In der vorliegenden Arbeit wurde das Transportverhalten von vier für die Humanernährung relevanten Selenspezies untersucht. Bei diesen Verbindungen handelt es sich um die Spezies Selenit, Selenat, Selenomethionin (SeMet) und Selen-Methylselenocystein (MeSEC). Der Fokus lag dabei auf der möglichen gegenseitigen…
Eine Fermentation von Ballaststoffen durch die Darmflora kann die Konzentration an aktiven Metaboliten wie SCFA erhöhen. Weizenaleuron enthält einen großen Anteil an Ballaststoffen und anderen gesundheitsfördernden Substanzen, die über Mechanismen der Sekundärprävention der Kolonkanzerogenese entgegen…
The molecular mechanisms of how n-3 PUFA excert anticancer properties are not well understood. Thus, the cancer chemopreventive properties of EPA and DHA were the core subject of in vitro studies. Furthermore, samples (n=89) of the first randomised controlled human trial intervening with lean and oil-rich…
Köche hatten gegenüber Büroarbeitskräften hinsichtlich der untersuchten Risikofaktoren ein signifikant erhöhtes Risiko für HKE. Unter die Hauptrisikofaktoren zählten in beiden beobachteten Gruppen Übergewicht/Adipositas sowie erhöhte Gesamtcholesterinkonzentrationen. Küchenangestellte lagen gemessen…
Eine Steigerung der Expression von Entgiftungsenzymen wird in der Krebsforschung als chemopräventiver Mechanismus gesehen. Zur Untersuchung derartiger Effekte ist es oft nicht möglich, humane Primärzellen aus dem Zielgewebe der Erkrankung zu erhalten und Surrogat-Gewebe wie periphere mononukleäre Blutzellen…
Epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass eine Diät reich an Fett und rotem Fleisch das Risiko von Darmkrebs erhöhen kann, während eine hohe Aufnahme von Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten dagegen schützend wirken kann. Eine der potenziell schützenden Gruppen von Nahrungsbestandteilen…
Beerensamen verbleiben nach Produktionsprozessen als industrielle Abfallprodukte, welche präsumtiv wertvolle Inhaltsstoffe enthalten. Ziel der Untersuchungen war es, Inhaltsstoffe mit gesundheitlichem Nutzen zu identifizieren und deren Potential zur Verabreichung in Lebensmitteln zu prüfen. Nach Pressen…
Die Funktionalität probiotischer Bakterien ist stammspezifisch und wird von der Matrix des mit Probiotika angereicherten Produkts (Milch, Wurst, Kapseln) beeinflusst. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit potentielle Effekte der Probiotika im Produkt zu prüfen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es,…
In der vorliegenden Arbeit wurde die Hypothese geprüft, ob c9,t11-CLA als natürlicherweise in Milch vorkommende Fettsäure über eine entzündungshemmende Wirkung via PPARγ zum präventiven Effekt von (Voll-)Milch auf die Entstehung von allergischem Asthma bronchiale beiträgt. Hierzu wurden zunächst in vitro…
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass das Auftreten der hohen (Z)-Isomerenanteile im menschlichen Körper nicht, wie häufig beschrieben, ausschließlich durch die bevorzugte Absorption von (Z)-Isomeren aus der Nahrung erklärbar ist. Wahrscheinlicher ist, dass im menschlichen Körper eine effiziente…
Als Folge der t11 und t12 Supplementation (S 6.0 g/d) stieg der Gehalt von t11, t12 und c9,t11 CLA in den Lipiden des Serums sowie in den Membranen der Erythrozyten und peripheren mononukleären Zellen signifikant an, wobei der Anteil von c9,t12 18:2 unverändert blieb. Die mittlere Konversionsrate von…
Es besteht eine inverse Beziehung zwischen dem Brustkrebsrisiko und einer Ernährung reich an Soja- und Vollkornprodukten hin, deren wertgebende Inhaltsstoffe die Isoflavone und Lignane sind. Mögliche durch Phytoestrogene vermittelte krebspräventive Mechanismen sind die Hemmung des Zellwachstums sowie…