This narrative review summarizes a representative collection of electrophysiological and imaging studies on the neural processes and brain sources underlying hypnotic trance and the effects of hypnotic suggestions on the processing of experimentally induced painful events. It complements several reviews…
Lausanne: Frontiers Research Foundation, 2024-04-04
Previous studies on the associations between trait anxiety and amygdalar responses to threat stimuli have resulted in mixed findings, possibly due to sample characteristics, specific tasks, and analytical methods. The present functional magnetic resonance imaging (fMRI) study aimed to investigate linear…
London: Macmillan Publishers Limited, part of Springer Nature, 2021-09-16
Der chronische unspezifische Rückenschmerz (CURS) ist nachweislich mit unterschiedlichen pathophysiologischen Veränderungen auf mehreren Ebenen des sensomotorischen Nervensystems verbunden, was auf eine allgemeine Überempfindlichkeit bei CURS-Patienten hindeutet. Vorherige Studien zeigten Veränderungen…
Arbeitsgedächtnisdefizite sind ein möglicher Endophänotyp der Schizophrenie und gehen mit Aktivierungsdefiziten in präfrontalen Arealen einher. In der vorliegenden Studie wurde die Hypothese geprüft, dass sich Patienten mit Schizophrenie, mit bipolarer affektiver Störung sowie gesunde Kontrollprobanden…
Kennzeichnend für Personen mit einer sozialen Angststörung ist die Angst, von anderen Personen negativ bewertet zu werden. Soziale Situationen, in denen die Betroffenen dem Urteil anderer ausgesetzt sein könnten, werden daher vermieden oder nur unter Angst durchgestanden. In bildgebenden Studien zeigen…
Hauptziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung neuronaler Aktivität auf kortikaler Ebene bei Pa-tienten mit rheumatoider Arthritis (RA) mittels fMRT. Als Stimulus dienten klinisch hoch bedeutsame Bewegungen der Metakarpophalangealgelenke II-V. Vor dem Hintergrund des Arbeitsmodells chroni-scher…
Die vorliegende Arbeit untersuchte, ob direkte gegenüber abgewandter Blickrichtung in präsentierten Gesichtsstimuli zu unterschiedlicher Hirnaktivierung führt und ob dieses Aktivierungsmuster durch den Grad der sozialen Ängstlichkeit der Versuchsperson bzw. durch Stimulusvalenz moduliert wird.
Je zwölf…
Gesichtsausdrücke übermitteln wichtige Informationen über den emotionalen Zustand eines Individuums. Obwohl ein schmerzverzerrtes Gesicht, das wohl dominanteste Merkmal nonverbalen Schmerzverhaltens, in der Literatur als einzigartig und distinkt von den Gesichtsausdrücken der Basisemotionen beschrieben…
Hintergrund: Angststörungen nehmen trotz moderner Psychotherapie in vielen Fällen einen chronischen Verlauf. Bisher ist unklar, welche Rolle dabei angstassoziierte Persönlichkeitsmerkmale wie Neurotizismus oder Schadensvermeidung spielen. Fragestellung: Besitzen Persönlichkeitsmerkmale einen Vorhersagewert…
Die vorliegende Dissertation untersuchte die kortikalen Mechanismen der Schmerzkontrolle durch verschiedene Schmerzbewältigungstechniken. Die Mechanismen, die zur Schmerzkontrolle und Schmerzverringerung in Aufmerksamkeitsablenkung und hypnotischer Analgesie beitragen sind weiterhin ungeklärt und waren…
In der vorliegenden Arbeit wird die Wirkung eines lernpsychologischen Trainingsprogrammes für Broca-Aphasiepatienten untersucht, das auf der Grundlage der Constraint-Induced Movement Therapy (CI Therapy) beruht und davon ausgeht, dass wesentliche Anteile der sprachmotorischen Funktionsbehinderung als…
Ziel der vorliegenden Dissertation ist, die Hypothese eines Korrelates der Verhaltensunterschiede in einem Testverfahren für selektive Aufmerksamkeit mit Betonung des inhibitorischen Schwerpunktes (dem Stroop-Color-Word-Test, SCWT) bei depressiven Patienten in Aktivierungsunterschieden des frontocingulären…
Das Ziel dieser Arbeit war die Identifizierung kortikaler motorischer Areale mittels funktioneller MRT während der rechts-, links- und beidhändigen Ausführung der Unterschrift als Beispiel für eine hoch überlernte motorische Funktion. Dies wurde an Rechts- wie auch an Linkshändern unter verschiedenen…
Die Entdeckung von Fehlern als eine der Hauptaufgaben exekutiver Kontrolle ist an der Schnittstelle von Funktionen der Aufmerksamkeit, Informationsverarbeitung, des Arbeitsgedächtnisses und Bewusstseins einzuordnen. Neuroanatomische, klinische und insbesondere psychophysiologische Befunde weisen auf…
Grundlage der Dissertation ist eine von der Autorin konzipierte und geleitete randomisierte, doppelblinde, plazebokontrollierte klinische Studie zum Einfluss der kontinuierlich-kombinierten Hormonersatztherapie über 24 Wochen auf die Depressionsstärke und die Lebensqualität depressiver postmenopausaler…
Die vorliegende Arbeit untersucht kurz- und mittelfristige Auswirkungen der Chemotherapie bei Krebspatienten im Erwachsenen- und im Seniorenalter mit hämatologischen und lymphatischen Systemerkrankungen sowie mit soliden Tumoren. Die unmittelbaren Auswirkungen der Chemotherapie äußerten sich bei Patienten…
Die in dieser Arbeit vorgestellte Constraint Induced Movement (CI) Therapie ist eine vielversprechende therapeutisch effektive Methode bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten. Die Grundlage dieser Therapie bilden im Wesentlichen zwei Punkte: 1) die Restriktion des gesunden Arms (um Bewegungen und…
In dieser Arbeit wurden verschiedene hirnelektrische Parameter und Verhaltensmaße im Wachzustand und während Anästhesie analysiert. Die übergreifende Hauptfragestellung lautete hierbei: Welche Veränderungen treten in Hirnprozessen unter tiefer Propofol-Anästhesie auf und mit Hilfe welcher Indikatoren…
Spinnenphobiker und Kontrollpersonen unterscheiden sich hinsichtlich der Wahrnehmung und Verarbeitung bedrohlicher Reize. In der vorliegenden Arbeit konnte gezeigt werden, dass diese Unterschiede sowohl auf der Ebene der ereigniskorrelierten Potentiale (einer vergrößerten P300-Komponente auf Spinnenbilder…