000K utf8 1100 2024$c2024-04-04 1500 ger 2050 urn:nbn:de:gbv:wim2-20240408-160645-002 2051 10.25643/dbt.59960 3000 Silberbauer, Veronika 4000 Schallschutz: Flankenübertragung im Holz- und Hybridbau [Silberbauer, Veronika] 4060 6 4209 Die flankierende Übertragung ist sowohl für den Luft- als auch Trittschall zu berücksichtigen. Während die Flankenübertragung in der konventionellen Massivbauweise mithilfe von Stoßstellendämm-Maßen bzw. durch die Norm-Flankenschallpegeldifferenz bewertet werden kann, sind im Holzbau normativ hinterlegte Prognoseformeln zur Berechnung der Stoßstellendämmung nur bedingt aufzufinden. Im Holzleichtbau dagegen lassen sich die bewerteten Norm-Flankenschallpegeldifferenzen anwenden. Die hohe Nachfrage im Holzbau sowie die deutlich größere Varianz an Holzbausystemen im Vergleich zur Stahlbeton – oder Ziegelbauweise führt jedoch dazu, dass eine Beurteilung einzelner Kontenpunkte nur überschlägig möglich sind. Insbesondere die Beurteilung der flankierenden Übertragung von hybriden Konstruktionen (Massivholzwände und Stahlbetondecken/Holz-Beton-Verbunddecken) ist derzeit durch ein normatives Berechnungsverfahren noch nicht möglich. In diesem Zusammenhang soll erläutert werden, wie insbesondere in der Massivholz- und Hybridbauweise die Flankenübertragung beurteilt werden kann. Anhand von Körperschallmessungen sind Ergebnisse zu Stoßstellendämm-Maßen ermittelt worden, um Prognosen zur Flankenübertragung im Hybridbau aufzeigen zu können. 4950 https://doi.org/10.25643/dbt.59960$xR$3Volltext$534 4950 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:wim2-20240408-160645-002$xR$3Volltext$534 4961 https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00059960 5051 600 5550 Bauakustik 5550 Holzbau 5550 Hybridbauweise 5550 Schallschutz 5550 Stoßstellendämm-Maß