Untersuchungen zum Abdruckvorgang beim Mosaikdruck

Mit der modernen Datenverarbeitung wird die Notwendigkeit, alphanumerische Zeichen in schneller Folge zu erzeugen, immer deutlicher. Für die Weiterentwicklung mechanischer Kontrasterzeugungsverfahren, die - weil sie an keine Spezialpapiere gebunden sind - stets von Bedeutung bleiben werden, ist es wichtig zu wissen, welche konstruktiven und technischen Parameter das Druokwerk aufweisen muß, um bestimmte vorgegebene drucktechnische Anforderungen realisieren au können. Das setzt eine möglichst exakte und umfassende Kenntnis über die wichtigsten Kenngrößen des stoßförmigen Abdruckvorganges voraus. Neben umfangreichen Experimenten ist dafür vor allem auch die theoretische Erfassung des Stoßvorganges von Bedeutung. Als zentrales Problern erweisen sich dabei die meßtechnische Erfassung und die theoretische Einbeziehung der Werkstoffdämpfung. Daher stehen hier diese Betrachtungen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Die schlagende Kontrasterzeugung besitzt einige für Bau und Anwendung des Druckwerkes nachteilige Eigenschaften. Es ist daher sinnvoll, nach anderen prinzipiellen Möglichkeiten der mechanischen Kontrasterzeugung zu suchen. Dies schließt die gleichzeitige Erforschung geeigneter neuer Antriebsmöglichkeiten für die Druckelemente ein.

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