3D-Hydrogele als Interaktionsmatrix für eine Chip-basierte DNS-Spurenanalyse in Vor-Ort-Anwendung

Beyer, Antje GND

Des Menschen innewohnende größte Kraft ist seine Fähigkeit zur Erkenntnis und Verstehen seiner selbst und des ihn umgebenden Systems. Dabei ist die Suche nach seinem Platz und Ursprung die tiefgreifende Frage, die ihm von seinem Anfang den Ansporn zur Forschung gab. Auf diesem Weg entdeckte er komplexe Zusammenhänge der Natur und machte sich die darin gefundenen Gesetzmäßigkeiten zunutze um der nobelsten, sinnvollsten und erfüllendsten Aufgabe nachzugehen: das menschliche Leben in seiner Fülle zu erhalten und zu bereichern. So ist jede zeitliche und finanzielle Anstrengung zur Lösung von Fragestellungen aus den Bereichen der Lebens- und Umweltwissenschaften sowie der Medizin ein Akt der Forschung und Hilfsbereitschaft. In dem Bestreben der Zukunftssicherung in diesem gesellschaftlich relevanten Bereich erforscht das Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena dazu die wissenschaftlichen Grundlagen, Verfahren und Systeme. Unter dessen Motto „From Ideas to Instruments“ schließt sich die vorliegende wissenschaftliche Arbeit einer erfolgreichen Geschichte der Forschung an; angefangen von der Aufstellung, Prüfung und Diskussion grundlegender Prinzipien der Naturwissenschaft hin zu neuen Erkenntnissen und deren direkte praktische Anwendung für die Verbesserung der Medizintechnik und Bioanalytik.

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Beyer, Antje: 3D-Hydrogele als Interaktionsmatrix für eine Chip-basierte DNS-Spurenanalyse in Vor-Ort-Anwendung. Jena 2016.

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