Paxtafeln und Pacificalia : Studien zu Form, Ikonographie und liturgischem Gebrauch

Richter, Thomas GND

Unter den vielfältigen Formen des menschlichen Umgangs mit religiösen Bildwerken stellt ihre Verehrung durch den Kuß des Gläubigen die wohl unmittelbarste Form dar. Die Einführung der Paxtafeln und Pacificalia (Instrumenta pacis) in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts steht in dieser langen, im Grunde in nahezu allen Weltkulturen verbreiteten Tradition. Wurden die Geräte zunächst in England für den Gebrauch der Laien an kleineren Pfarrkirchen aus einfachen Materialien hergestellt, verwendete sie der französische Adel bereits um 1300 in feierlichen Messen.

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Richter, Thomas: Paxtafeln und Pacificalia. Studien zu Form, Ikonographie und liturgischem Gebrauch. Weimar 2010. VDG.

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