Das Tafelzeremoniell an deutschen Höfen im 17. und 18. Jahrhundert – Legitimation und Rechtsgrundlagen

Curtius Seutter von Lötzen, Claudia

Die vorliegende Arbeit untersucht einen Bereich, in welchem der höfische Lebensstil besonders sichtbar zum Ausdruck kam — dem Tafelzeremoniell. Ihre wissenschaftliche Verortung findet die Arbeit in der Wissenschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit, besonders in der Zeit zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert finden. Mit der seit einigen Jahren intensivierten Forschung über das höfische Zeremoniell und die fürstliche Tafel sind hier wesentliche Grundlagen für eine systematische Untersuchung des frühneuzeitlichen Tafelzeremoniells geschaffen worden. Darauf aufbauend werden in der Arbeit besonders die Bedeutung des Tafelzeremoniells, dessen Rechtsgrundlagen und seine Legitimation untersucht. Die Gliederung folgt dabei einer systematischen Herleitung des Untersuchungsgegenstandes und der sich anschließenden Untersuchung des Tafelzeremoniells als solches.

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Curtius Seutter von Lötzen, Claudia: Das Tafelzeremoniell an deutschen Höfen im 17. und 18. Jahrhundert – Legitimation und Rechtsgrundlagen. 2008.

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