Nutzen und Effektivität der intradialytischen parenteralen Erhährung (IDPN) bei mangelernährten Langzeithämodialysepatienten

Geinitz, Tina

In der vorliegenden Arbeit wurde mit Hilfe der bioelektrischen Impedanzanalyse der Ernährungszustand bei 84 Hämodialysepatienten evaluiert. Unter Zuhilfenahme von Laborparametern (Harnstoff, Kreatinin, Albumin, C-reaktives-Protein u.a.), Ernährungsprotokollen und der klinischen Untersuchung zur Charakterisierung des Ernährungsstatus erfolgte eine 12 wöchige Interventionsphase durch eine IDPN bei 24 Hämodialysepatienten, jeweils in 2 Gruppen randomisiert, zeitversetzt mit einer Vor- und Nachbeobachtungsphase von ebenfalls je 12 Wochen. Es wurden durch eine IDPN Intervention signifikante Anstiege für Albumin, Body Cell Mass und Extracellulär Masse beobachtet, der Erythropoetinbedarf konnte in beiden Gruppen signifikant um durchschnittlich 1000 IE pro Dialysetag (entsprechend 3 Dialysen pro Woche, HD-Zeit mind. 4h) reduziert werden.

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Geinitz, Tina: Nutzen und Effektivität der intradialytischen parenteralen Erhährung (IDPN) bei mangelernährten Langzeithämodialysepatienten. 2007.

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