Versorgung von Extensionsfrakturen am distalen Radius mit der winkelstabilen Locking Compression Platte®

Pabst, Torsten

Vom 01.03.2001 bis 30.09.2003 wurden an der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Helios Klinikum Erfurt 75 von insgesamt 636 Patienten mit einer distalen Radiusfraktur mit der winkelstabilen T-LCP 3,5 mm versorgt, nach der AO-Klassifikation fanden sich bei diesen 75 Patienten 8 A2-Frakturen, 49 A3-Frakturen, 7 C1-Frakturen, 8 C2-Frakturen und 3 C3-Frakturen. Das funktionelle Ergebnis wurde nach Cooney und Bussey 1987 bewertet: hier wurden bei der vorliegenden Untersuchung 33,3 % der Fälle mit „excellent“, 21,1 % der Fälle mit „gut“, 35,1% mit „ausreichend“ und 10,5% mit „unzureichend“ eingeschätzt. Die radiologischen Ergebnisse der vorliegenden Studie wurden nach dem Scoring-System der AO-Arbeitsgruppe „Distaler Radius“ 1997 eingeschätzt: es zeigte sich in 73,7 % ein „gelungenes“ Ergebnis, 26,3 % wurden als „tolerabel“ eingestuft, ein „unbefriedigendes“ radiologisches Ergebnis fand sich nicht. Der DASH-Score betrug im Mittel 18,83, die Einschätzung der Zufriedenheit der Patienten mit der Behandlung mittels der Visuellen Analogskala zeigte einen Mittelwert von 1,4.

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Pabst, Torsten: Versorgung von Extensionsfrakturen am distalen Radius mit der winkelstabilen Locking Compression Platte®. 2007.

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