G-Proteine und Melanomzellen

Bergner, Diana

Mit dieser Arbeit konnten die Pertussistoxin-sensitiven heterotrimeren G-Protein- Subtypen Galphai2 und Galphai3 sowie das Pertussistoxin-insensitive Galpha16 in Melanomzellen auf RNA- und auf Proteinebene nachgewiesen werden. Die Galphai-Proteine wurden durch Pertussistoxin ADP-ribosyliert. Mit Hilfe des MTT-Tests konnte dargestellt werden, dass dadurch die Proliferation der Melanomzellen unterdr├╝ckt wurde. Zum anderen konnten auch die kleinen, monomeren G-Proteine der Rho-Familie (RhoA, RhoB, RhoG, Rac1 und Cdc42) in Melanomzellen auf Proteinebene nachgewiesen werden. Durch Clostridium difficile Toxin B wurden diese G-Proteine der Rho-Familie modifiziert. Diese Modifizierungen bewirkten bei den Melanomzellen eine Abnahme der Proliferation, die mit dem Bromodesoxyuridineinbau-Test nachgewiesen wurde.

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Bergner, Diana: G-Proteine und Melanomzellen. 2006.

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