Auswirkung der Bindung verschiedener magnetischer Nanopartikel an Zellen auf die Wärmegenerierung in einem magnetischen Wechselfeld : eine In-vitro-Studie

Polloczek, Susanne Katharina GND

Magnetische Nanopartikel werden bereits seit einigen Jahren als Kontrastmittel zur Detektion pathologischer Prozesse in der MR-Bildgebung eingesetzt. Ein neuer Ansatz besteht nun darin, solche Partikel für therapeutische Zwecke zu verwenden.In diesem Zusammenhang ist auch die "magnetische Thermoablation"(IDIR Jena)zu sehen. Ziel dieser Methode ist es, magnetische Nanopartikel im Tumor anzureichern und durch anschließende Exposition in einem magnetischen Wechselfeld eine Erwärmung zu generieren, welche die Tumorzellen nachhaltig schädigt. In der vorliegenden Arbeit wurden nun verschiedenen magnetische Nanopartikel in Hinblick auf eine Wärmebehandlung von Tumoren untersucht mit besonderer Berücksichtigung der jeweiligen spezifischen Absorptionsraten (SAR).

Vorschau

Zitieren

Zitierform:

Polloczek, Susanne Katharina: Auswirkung der Bindung verschiedener magnetischer Nanopartikel an Zellen auf die Wärmegenerierung in einem magnetischen Wechselfeld. eine In-vitro-Studie. 2006.

Zugriffsstatistik

Gesamt:
Volltextzugriffe:
Metadatenansicht:
12 Monate:
Volltextzugriffe:
Metadatenansicht:

Grafik öffnen

Export