"Die Russen kommen" ; 28.01.2005

Von 1945 bis 1992 fast fünf Jahrzehnte - waren Einheiten der russischen Armee in Ostdeutschland stationiert. In der DDR waren die Sowjetsoldaten mit ihren Familienangehörigen die größte Ausländergruppe: eine halbe Million. Allein in Thüringen lebten Ende der achtziger Jahre 78 000, in den Hauptstandorten Ohrdruf, Weimar und Jena. Wie sehr die hinter Zäunen abgeschotteten Militärs trotzdem in den Alltag der DDR-Bürger eindrangen, hat die Historikerin an der Friedrich-Schiller-Universität, Dr. Silke Satjukow untersucht. Ihr Buch '"Die Russen kommen" enthält Interviews, die mit rund 30 Zeitzeugen der Ära geführt wurden. Es wurde am Donnerstag Abend in der Rathausdiele vorgestellt.

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"Die Russen kommen" ; 28.01.2005. 2005.

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