Vergleich zwischen Ganzkörper-STIR-MRT und 99mTc Knochenszintigraphie bei Kindern mit multifokalen Skelettläsionen bei maligner und entzündlicher Grunderkrankung

Fleischmann, Christina

In der vorliegenden Arbeit wurden die Ergebnisse von Ganzkörper-MRT-Untersuchungen unter Verwendung einer STIR-Sequenz mit den Ergebnissen der 99mTc-Knochenszintigraphie bei Kindern und Jugendlichen mit entzündlichen und malignen Knochenläsionen verglichen. Wir haben 23 Patienten mit malignen (n = 16) und entzündlichen (n = 7) Erkrankungen ausgewertet. (13 Jungen, 10 Mädchen, im Alter zwischen einem Monat und 24 Jahren). Bei den malignen Erkrankungen wurden bei der initialen Untersuchung in der MRT 119 Herde in 256 Regionen, und mit der Szintigraphie 59 Herde in 256 Regionen beschrieben. Bei den entzündlichen Erkrankungen fand man in der MRT 20, mit der Szintigraphie 19 Herde in 112 Regionen. Die Ganzkörper-MRT mit fettgesättigter STIR-Sequenz eignet sich auf Grund einer hohen Sensitivität und fehlenden Invasivität und Strahlenexposition als Screening-Methode für Metastasen und Skip-Läsionen bei malignen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Problematisch sind in dieser Studie die geringe Fallzahl und die unterschiedlichen Primärtumorarten.

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Fleischmann, Christina: Vergleich zwischen Ganzkörper-STIR-MRT und 99mTc Knochenszintigraphie bei Kindern mit multifokalen Skelettläsionen bei maligner und entzündlicher Grunderkrankung. 2004.

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