Inkorporation von konjugierten Linolsäuren in Körperlipide unter besonderer Berücksichtigung der Isomerenverteilung

Kraft, Jana

Aufgrund ihrer vielfältigen physiologischen und pharmakologischen Eigenschaften fanden die CLA im letzten Dezennium zunehmend wissenschaftliches Interesse. Untersuchungen an verschieden Krebsmodellen zeigen besonders eindrucksvoll, das CLA die Karzinogenes hemmen, indem sie die Tumorinzidenz und die Metastasierung Senken. Vergleicht man die CLA-Gehalte im Human- und im Tierserum, ist es offensichtlich, dass der Gehalt im Menschen weit unter dem optimalen Level liegt um z. B. eine Krebsentstehung vorzubeugen. Die CLA-Aufnahme in Deutschland bewegt sich in Abhängigkeit von den Verzehrsgewohnheiten zwischen 300 und 500 mg pro Tag. Mit den derzeitigen Verzehrsgewohnheiten in Mitteleuropa ist es nicht möglich die CLA-Aufnahme zu erhöhen ohne die Zufuhr an Tierfetten über die Empfehlungen zu steigern. Aus diesem Grund sind Maßnahmen notwendig, die einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des CLA-Körperpools beim Menschen leisten. In der vorliegenden Arbeit wurden drei verschiedene Möglichkeiten der Anreicherung von CLA untersucht. Dabei stand die Isomerenverteilung der CLA besonders im Vordergrund.

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Kraft, Jana: Inkorporation von konjugierten Linolsäuren in Körperlipide unter besonderer Berücksichtigung der Isomerenverteilung. Jena 2004.

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