Interview mit Thüringer Bürgern zu ausgewählten Fragen der Erwachsenenbildung

Stauche, Helmut

Die Arbeit enthält die Ergebnisse eines Lehrforschungsprojekts unter Leitung von Dr. Helmut Stauche, das von 1997 bis 2000 am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung des Instituts für Erziehungswissenschaft zusammen mit fünf Studierenden (Steffi Mehnert, Diana Schmidt, Katrin Semmelroth, Eva Urbansky, Michael Wenck) durchgeführt wurde. Das Thema ist den Bildungserwartungen und dem Bildungsverständnis Thüringer Bürger gewidmet. Mit Hilfe eines Leitfaden-Interviews wurde versucht, in möglichst vielfältiger Weise aktuellen Fragen der Bildung im Erwachsenenalter nachzugehen. Nach demografischen Aspekten wurden dazu 50 Thüringer Personen ausgewählt und befragt. Die Auswertung zeigte u. a. auf, was Thüringer Erwachsene zehn Jahre nach der Wende mit dem Begriff der Bildung, der Weiterbildung, des selbstbestimmten und lebenslangen Lernens verknüpfen. Die Studie macht deutlich, wie DDR-Bildungserfahrungen - zum Teil verklärt - nachwirken und welche Erwartungen und Hoffnungen heute und in der Zukunft an Bildung in den Einrichtungen der Erwachsenenbildung sowie an Selbstbildung gerichtet werden. Hier wurde auch nicht versäumt, die Rolle neuer Medien und Technologien zu erfragen. Die meisten Interviewaussagen waren vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen und Schicksale zu interpretieren. In die Studie wird mit einem Vorwort der Lehrstuhlinhaberin, Frau Prof. Dr. Friedenthal-Haase, eingeführt.

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Stauche, Helmut: Interview mit Thüringer Bürgern zu ausgewählten Fragen der Erwachsenenbildung. 2003.

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