Nicht-invasive pränatale Diagnostik an fetalen kernhaltigen Erythrozyten aus mütterlichen Blut

Hohmann, Harald

Die Entdeckung fetaler Zellen im peripheren Blut der Mutter, insbesondere die der kernhaltigen Erythrozyten, ist Ausgangspunkt einer nicht-invasiven Pränataldiagnostik. Die fetalen Zellen können einfacher und mit weniger Zeitaufwand detektiert werden, wenn der Isolierung der fetalen kernhaltigen Erythrozyten eine Aufreinigung vorausgeht. Es gelang über spezifische Antikörper die fetalen Zellen im Blut effizienter anzureichern. Zudem konnte durch Kultivierungsmethoden eine numerische Vermehrung der fetalen Zellen erreicht werden, um damit dem Ziel einer nicht-invasiven pränatalen Diagnostik näher zu kommen.

Zitieren

Zitierform:

Hohmann, Harald: Nicht-invasive pränatale Diagnostik an fetalen kernhaltigen Erythrozyten aus mütterlichen Blut. 2003.

Zugriffsstatistik

Gesamt:
Volltextzugriffe:
Metadatenansicht:
12 Monate:
Volltextzugriffe:
Metadatenansicht:

Grafik öffnen

Rechte

Nutzung und Vervielfältigung:
Alle Rechte vorbehalten

Export