Das niedrig - invasive kontinuierliche Monitoring des Herzzeitvolumens mit der arteriellen Pulskonturanalyse bei kritisch kranken Patienten

Hofmann, Klaus Michael

In der Behandlung kritisch kranker Patienten ist die Überwachung hämodynamischer Parameter ein unverzichtbarer Bestandteil zur Einschätzung und Beurteilung intensivmedizinischer Maßnahmen. Das Herzzeitvolumen stellt einen bedeutenden qunatitativen Parameter des kardiozirkulatorischen Systems dar. Die arterielle Pulskonturanalyse ist ein Verfahren, mit dem das Herzzeitvolumen nach einer initialen Kalibration mit einer Referenzmethode Herzschlag für Herzschlag kontinuierlich abgeschätzt werden kann. Ziel der Untersuchung ist es, die Einsatzfähigkeit und die Meßgenauigkeit der arteriellen Pulskonturanalyse gegenüber der transpulmonalen Thermodilution im klinischen Alltag zu beurteilen, mögliche Grenzen der Einsatzfähigkeit dieser Methode aufzuzeigen und den Zeitpunkt für eine notwendige Rekalibration festzulegen.

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Hofmann, Klaus Michael: Das niedrig - invasive kontinuierliche Monitoring des Herzzeitvolumens mit der arteriellen Pulskonturanalyse bei kritisch kranken Patienten. 2002.

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