Inner Border : ein hochspezifisches und signifikantes kolposkopisches Zeichen für eine schwergradige zervikale intraepitheliale Neoplasie II. oder III. Grades

Schmack, Katja

In der vorliegenden Arbeit wird retrospektiv ein kolposkopisches Phänomen, der sogenannte "Inner Border", an 947 Frauen, die in der Dysplasiesprechstunde untersucht wurden, evaluiert. Es kann gezeigt werden, daß der "Inner Border" ein hochspezifisches Zeichen für eine schwergradige intraepitheliale Neoplasie darstellt und bei 20% dieser schwergradigen Veränderungen nachweisbar ist. "Inner Border" wurde signifikant häufiger bei Frauen jünger als 35 Jahre gefunden, eine signifikante Assoziation mit high-risk Typen humaner Papillomviren konnte nicht gefunden werden.

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Schmack, Katja: Inner Border. ein hochspezifisches und signifikantes kolposkopisches Zeichen für eine schwergradige zervikale intraepitheliale Neoplasie II. oder III. Grades. 2001.

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