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Titel:Eignung graphischer Produktionsmodelle zur strukturellen Darstellung komplexer Dienstleistungen : Analyse eines erweiterten aktivitätsanalytischen Modellierungskonzepts am Beispiel von Bestattungsdienstleistungen
Autoren:Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Souren, Rainer [Autor]
Dipl.-Kfm. Richter, Magnus [Autor]
Dipl.-Kfm. Miofsky, Daniel [Autor]
Herausgeber: Verlag proWiWi [Herausgeber/Verleger]
Dateien:
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Dateien vom 03.08.2011 / geändert 03.08.2011
URL für Lesezeichen:http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=18725
URN (NBN):urn:nbn:de:gbv:ilm1-2011200214
Kollektion:Publikationen
Status:Dokument veröffentlicht
Sprache:Deutsch
Dokumententyp:Fachpublikation » Monographie
Medientyp:Text
Stichwörter:Produktionsmodell ; Dienstleistung ; Graphische Darstellung ; Bestattungsunternehmen
Dewey Decimal Classification:600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften » 650 Management » 658 Allgemeine Betriebsführung
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Evaluationstyp:Für die Langzeitarchivierung vorgesehen
Beschreibungen:Trotz ihrer zunehmenden Betrachtung durch die Produktionstheorie werden Dienstleistungen bis dato nur ansatzweise durch produktionstheoretische Modelle abgebildet. Aufbauend auf dem Instrumentarium der Aktivitätsanalyse zeigt der vorliegende Arbeitsbericht bestehende Modellierungsdefizite auf, die in der mangelnden Berücksichtigung von Dienstleistungsbesonderheiten begründet liegen. Die Defizite werden vor allem in der mangelnden Differenzierung von Akteursphären, der unzureichenden Erfassung von Objekteigenschaften, der mangelnden Differenzierung zwischen Prozessobjekten und Objektfaktoren sowie in der unzureichenden Erfassung von Informationen und Wissen gesehen. Im erweiterten aktivitätsanalytischen Modellierungskonzept von SOUREN sehen die Autoren einen Ansatz, mit dem zum einen Dienstleistungssysteme graphisch strukturiert abgebildet und zum anderen die genannten Defizite partiell entschärft werden können. Am Beispiel von Bestattungsdienstleistungen wird das Konzept vorgestellt und zugleich kritisch analysiert. Dabei stellt sich heraus, dass der Ansatz grundsätzlich dazu geeignet ist, unterschiedliche Akteurssphären darzustellen sowie Objekteigenschaften abzubilden. Dagegen lässt sich die Differenzierung zwischen Prozessobjekten und Objektfaktoren nur bedingt modellieren, während sich die Erfassung von Informationen schlichtweg als Messproblem herausstellt.

ISSN 2192-4643 (Online)
ISSN 1866-2145 (Druckausgabe)
ISBN 978-3-940882-13-4 (Druckausgabe)
Quelle:Ilmenauer Schriften zur Betriebswirtschaftslehre ; 2009,3
Rechtliche Vermerke:© VERLAG proWiWi e. V., Ilmenau, 2009
Hochschule/Fachbereich:Technische Universität Ilmenau » Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (bis 2013)
Dokument erstellt am: 03.08.2011
Dateien geändert am: 03.08.2011