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Titel:Werbewirkung von Furchtappellen: Stand der Forschung
Autoren:Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Gelbrich, Katja [Autor]
Dipl.-Kffr. Schröder, Eva-Maria [Autor]
Herausgeber: Verlag proWiWi [Herausgeber/Verleger]
Dateien:
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[Details]382,2 KB in einer Datei
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Dateien vom 14.07.2011 / geändert 14.07.2011
URL für Lesezeichen:http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=18680
URN (NBN):urn:nbn:de:gbv:ilm1-2011200158
Kollektion:Publikationen
Status:Dokument veröffentlicht
Sprache:Deutsch
Dokumententyp:Fachpublikation » Monographie
Medientyp:Text
Stichwörter:Emotionale Werbung ; Furcht // Werbeplanung ; Angst ; Werbewirkung ;Theorie
Dewey Decimal Classification:600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften » 650 Management » 659 Werbung, Öffentlichkeitsarbeit
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Evaluationstyp:Für die Langzeitarchivierung vorgesehen
Beschreibungen:ISSN 2192-4643 (Online)
ISSN 1866-2145 (Druckausgabe)
ISBN 978-3-940882-07-3 (Druckausgabe)

Furchtappelle sind persuasive Botschaften, die eine Bedrohung schildern und so das Gefühl der Furcht auslösen möchten. Anschließend wird eine Handlungsempfehlung zur Abwendung dieser Bedrohung gegeben. Man erhofft sich, dass der Rezipient, motiviert durch die Furcht, nun seine Einstellung und sein Verhalten entsprechend ändert. In der vorliegenden Arbeit werden Furchappell-Botschaften mit deren persuasiven und emotionalen Elementen charakterisiert. Anwendungsfelder von Furchtappellen werden identifiziert und voneinander abgegrenzt. Darauf folgend werden klassische Wirkungsmodelle der Furchappellforschung vorgestellt. Hierzu zählen nach den anfänglichen Triebmodellen auch Leventhals Modell der Parallelen Reaktionen, Rogers Theorie der Schutzmotivation und schließlich Wittes Erweitertes Modell der Parallelen Prozesse. Dazugehörige Studien unterlegen die Wirkungsweise der Modelle, die hinsichtlich derer Komponenten und deren Fokus auf Kognition und Emotion vergleichend und kritisch betrachtet werden. Auch der Bezug zu verwandten Theorien wie Thayers Multidimensionalen Ansatz und das Konzept des Message Framing wird aufgezeigt. Abschließend verdeutlicht eine Zusammenfassung die Mängel bisheriger Theorien und weißt auf deren Unzulänglichkeit hin. So entsteht ein umfassender Überblick über den aktuellen Stand der Furchtappellforschung.
Quelle:Ilmenauer Schriften zur Betriebswirtschaftslehre ; 2008,2
Rechtliche Vermerke:© VERLAG proWiWi e. V., Ilmenau, 2008
Hochschule/Fachbereich:Technische Universität Ilmenau » Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (bis 2013)
Dokument erstellt am: 14.07.2011
Dateien geändert am: 14.07.2011