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Titel:Variantenvielfalt : definitorische Überlegungen zu einem zentralen Begriff des Variantenmanagements
Autoren:Dipl.-Kffr. Buchholz, Meike [Autor]
Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Souren, Rainer [Autor]
Herausgeber: Verlag proWiWi [Herausgeber/Verleger]
Dateien:
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[Details]228,7 KB in einer Datei
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Dateien vom 13.07.2011 / geändert 13.07.2011
URL für Lesezeichen:http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=18672
URN (NBN):urn:nbn:de:gbv:ilm1-2011200143
Kollektion:Publikationen
Status:Dokument veröffentlicht
Sprache:Deutsch
Dokumententyp:Fachpublikation » Monographie
Medientyp:Text
Stichwörter:Management ; Produktvariation
Dewey Decimal Classification:600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften » 650 Management » 650 Management
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Evaluationstyp:Für die Langzeitarchivierung vorgesehen
Beschreibungen:ISSN 2192-4643 (Online)
ISSN 1866-2145 (Druckausgabe)
ISBN 978-3-940882-06-6 (Druckausgabe)

Variantenmanagement wird üblicherweise verstanden als die Steuerung bzw. Beherrschung einer hohen Variantenvielfalt. Als Grundlage für ihr Management ist dabei ein einheitliches Verständnis des Begriffs Variantenvielfalt von hoher Bedeutung.
Aus diesem Grund steht die begriffliche Analyse der Variantenvielfalt im Fokus des Arbeitsberichts. Dazu wird der Begriff in seine Bestandteile zerlegt und zunächst die Teilbegriffe Variante und Vielfalt getrennt voneinander untersucht. Neben der Diskussion bestehender Definitionen des Begriffs Variante wird dieser gegenüber Standards bzw. Standardprodukten abgegrenzt. Bei der Klärung des Begriffs Vielfalt wird auch die Möglichkeit, den Begriff synonym zu Varietät zu verwenden, diskutiert.
Als Ergebnis der Analyse beider Teilbegriffe werden jeweils eigene Definitionen von Variante und Vielfalt erarbeitet. Dabei hebt sich insbesondere die eigene Definition von Vielfalt von den üblichen Aussagen der Literatur ab, die unter Vielfalt (nur) eine hohe Anzahl der Elemente einer Menge verstehen. Hier wird jedoch auch dem Grad der Unterschiedlichkeit (ihrer Streuung) eine hohe definitorische Relevanz beigemessen. Auf der Grundlage der beschriebenen Bedeutungsanalyse der beiden Teilbegriffe wird schließlich der Gesamtbegriff Variantenvielfalt (in einer Kurz- und einer Langversion) definiert.
Quelle:Ilmenauer Schriften zur Betriebswirtschaftslehre ; 2008, 1
Rechtliche Vermerke:© VERLAG proWiWi e. V., Ilmenau, 2008
Hochschule/Fachbereich:Technische Universität Ilmenau » Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (bis 2013)
Dokument erstellt am: 13.07.2011
Dateien geändert am: 13.07.2011