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Der Adel im langen 18. Jahrhundert

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Organisatorisches  Organisatorisches

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25.10.2012 Was war das Alte Reich?  25.10.2012 Was war das Alte Reich?

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Hausaufgabe: Vergleichen Sie die unterschiedlichen Erklärungen des Alten Reiches und arbeiten Sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten in einem einseitigen Fließtext (ca. 2.000 Zeichen) heraus!

Bibliographie:
(1) Barbara Stollberg-Rilinger: Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Vom Ende des Mittelalters bis 1806. München 2006, S. 7-36.
(2) Axel Gotthard: Das Alte Reich 1495-1806. 4. Auflage. Darmstadt 2009, S. 2f.
(3) Georg Schmidt: Geschichte des Alten Reiches. Staat und Nation in der Frühen Neuzeit 1495-1806. München, S. 9f., 348f.

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1.11.2012 Adel ist nicht gleich Adel (1)  1.11.2012 Adel ist nicht gleich Adel (1)

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8.11.2012 Adel ist nicht gleich Adel (2)  8.11.2012 Adel ist nicht gleich Adel (2)

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Bitte versuchen Sie als Vorbereitung zur nächsten Sitzung, Ihre Notizen bzw. Exzerpte zum Text von Heide Wunder auf folgende Frage hin zu sortieren:

Welche unterschiedlichen Handlungsspielräume und Lebenswege standen (hoch-)adligen Frauen bzw. Männern im langen 18. Jahrhundert offen und durch was wurde ihr Leben geschlechtsspezifisch begrenzt?

Hausaufgabe: Ordnen Sie allen im Reichstag vertretenen Kur- und Reichsfürsten korrekte Titel (z. B. Herzog, Landgraf etc.) um 1700 und um 1800 zu.

15.11.2012 Adel ist nicht gleich Adel (3)  15.11.2012 Adel ist nicht gleich Adel (3)

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Hausaufgabe:

1) Bitte erstellen Sie für Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1758-1828) und für Constanze von Fritsch (1781-1858) eine 16-fache Ahnentafel bzw. "Ahnenprobe" - Nutzen Sie dazu bitte ausschließlich wissenschaftliche Fachliteratur!

2) Bringen Sie bitte Ihre Ausarbeitungen zum Text von Heide Wunder (letzte Sitzung) mit! Wir werden den Text über die Lebenswege der hochadligen Frauen zusammen mit dem Text über Sinn und Zweck von Adelsproben diskutieren.

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22.11.2012 Illegitime Standeskinder: Unehelich, trotzdem adelig?  22.11.2012 Illegitime Standeskinder: Unehelich, trotzdem adelig?

Der Text für die nächste Sitzung ist nur online zu finden unter:

Michael Sikora : Ungleiche Verbindlichkeiten. Gestaltungsspielräume standesverschiedener Partnerschaften im deutschen Hochadel der Frühen Neuzeit, in: zeitenblicke 4 (2005), Nr. 3, [17.11.2012], 

URL: http://www.zeitenblicke.de/2005/3/Sikora/index_html, URN: urn:nbn:de:0009-9-2301

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Bitte lesen Sie quellenkritisch (!) die Gesetzestexte des Abschnittes D (S. 168-170) und Abschnittes F (S. 172-177).

HA: Finden Sie heraus, welche Vormundschaften es im Weimarer Fürstenhaus im langen 18. Jahrhundert gegeben hat.

29.11.2012 Standesgemäßes Leben (1) - Kleidung  29.11.2012 Standesgemäßes Leben (1) - Kleidung

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HA: Bitte fertigen Sie zur Kleiderordnung aus dem Fürstentum Weimar eine schriftliche Quellenkritik an!

Ein kleiner Aufsatz für all jene, die gern etwas über Schummler lesen wollen, die sich über ihrem Stand kleiden:

Schnitzer, Claudia: »Prince Liesgen«. Eine Hochstaplerin als sächsischer Kurprinz, in: dies./Bernhard Jahn/Thomas Rahn (Hrsg.): Zeremoniell in der Krise. Störung und Nostalgie. Marburg 1998, S. 17-45.

6.12.2012 Standesgemäßes Leben (2) - Wohnen  6.12.2012 Standesgemäßes Leben (2) - Wohnen

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Bibliographie:
1) Christian Ottersbach: Burg, Schloss, Herrenhaus - Überlegungen zum Gehäuse des Adels in Hessen, in: Eckart Conze/Alexander Jendroff/Heide Wunder: Adel in Hessen. Herrschaft, Selbstverständnis und Lebensführung vom 15. bis ins 20. Jahrhundert. Marburg 2010, S. 449-469.
2) Rainer A. Müller: Der Fürstenhof in der Frühen Neuzeit. 2. Auflage. München 2004, S. 62-75.

13.12.2012 Standesgemäßes Leben (3) - Bildung  13.12.2012 Standesgemäßes Leben (3) - Bildung

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Bibliographie:
1) Claudia Kollbach: Aufwachsen bei Hof. Aufklärung und fürstliche Erziehung in Hessen und Baden. Frankfurt/New York 2009, S. 15-20, 30-34.
2) Michael Sikora: Der Adel in der Frühen Neuzeit. Darmstadt 2009, S. 106-113.
3) Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach an Johann Gottfried Herder, Weimar, 17. Dezember 1797, in: Hans Wahl (Hrsg.): Carl August von Weimar. Ein Leben in Briefen. Weimar 1928, S. 86-88.

HA: Lesen die beiden kurzen Textabschnitte von C. Kollbach und M. Sikora und interpretieren Sie dann vor diesem Wissenshintergrund quellenkritisch den Brief des Herzogs an Herder!

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20.12.2012 NEU (!) Quellensitzung  20.12.2012 NEU (!) Quellensitzung

Bitte üben Sie sich in der historischen Quellenarbeit. Führen Sie für den Brief von C.A. an Herder eine INTENSIVE Quellenkritik durch und entwickeln Sie eine These für das Bildungsinteresse des Herzogs für seinen Thronfolger! 

Wir werden das ganze Seminar ausschließlich mit der Quelle arbeiten. Wer sich nicht sicher ist, wie eine Quellenanalyse funktioniert, der lese bitte den Text von Vogel/Wunder/Borowsky!

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10.01.2013 Ökonomische Konflikte - Armer Adel!?  10.01.2013 Ökonomische Konflikte - Armer Adel!?

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Nachdem das letzte Mal ausführlich das Erwartungsbild vorgestellt wurde, wie eine Quellenkritik aussehen sollte/Könnte, soll nun wieder an den Seminarplan angeschlossen werden. Dies heißt konkret, dass wir kurz die Quellenkritik und Thesen zum herzoglichen Brief an Herder abgleichen und damit das Thema "adlige Bildung" abschließen werden, um uns dann der Frage zu widmen, inwieweit sich Handelsgeist und Adel in der Frühen Neuzeit verbinden ließen.

Text: Barbara Stollberg-Rilinger: Handelsgeist und Adelsethos. Zur Diskussion um das Handelsverbot für den deutschen Adel vom 16. zum 18. Jahrhundert, in: ZHF 15 (1988), S. 273-309.

17.01.2013 Geschlechtsspezifische Karrieren des Adels  17.01.2013 Geschlechtsspezifische Karrieren des Adels

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Bitte lesen Sie den Text zu diesem spektakulären Fall mit dem Blick auf die standesgemäßen Karrieremöglichkeiten einer (hoch-)adligen Frau in der FNZ!

Text:
Ute Küppers-Braun: Fürstäbtissin Henriette Christine von Braunschweig-Lüneburg (1669-1753) oder: Kann eine Frau ohne ihr Wissen schwanger werden?, in: Martin Hoernes und Hedwig Röckelein (Hrsg.), Gandersheim und Essen. Vergleichende Untersuchungen zu sächsischen Frauenstiften. Essen 2006, S. 229-244.

17. Januar 2012_Texte & Quellen als Referatsersatz  17. Januar 2012_Texte & Quellen als Referatsersatz

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24.01.2012  24.01.2012

Durch Krankheit hat sich unser Plan erneut verschoben. Das werden wir mit Blick auf die anstehende Hausarbeit erneut zur Quellenübung nutzen: 

Bitte fertigen Sie zu den kleinen Quellenauszügen je nach Gruppe (Hof ODER Regierung) eine Quellenkritik und -interpretation an. Was erfahren wir aus diesen Auszügen über die Ämtervergabe und Karrierwege der Adligen? Sie können dazu auf Ihre bisherigen Seminarunterlagen reichlich zurückgreifen, müssen aber auch selbst recherchieren. Bitte notieren Sie die genutzte (ausschließlich) wissenschaftliche Fachliteratur. Das ist eine wertvolle Vorarbeit für die Hausarbeit.

Herr Nachtigall ist am Donnerstag für das Referat zum adligen Militärdienst eingeplant und wird somit die dritte Laufbahn des Adels vorstellen.

Unsere Sitzung zum standesgemäßen Sterben werden wir mit der GSA-Exkursion verbinden. Wenn wir es schaffen, schauen wir uns in Weimar also nicht nur einen Aufbewahrungsort für Quellen, sondern auch einen "Aufbewahrungsort" für Fürsten, d. h. die Gräber in der Stadtkirche an.

31.01.2013 Exkursion & Standesgemäßes Sterben  31.01.2013 Exkursion & Standesgemäßes Sterben

Wir werden mit dem Zug um 9:16 Uhr vom Bahnhof Jena WEST nach Weimar fahren und dann zusammen ins Goethe-Schiller-Archiv laufen, um dort unser Seminar inkl. einer Führung mit Frau Dr. Bischof abzuhalten.

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Renate Kohn: Zwischen standesgemäßem Repräsentationsbedürfnis und Sorge um das Seelneheil. Die Entwicklung des frühneuzeitlichen Grabdenkmals, in: Mark Hengerer (Hrsg.): Macht und Memoria. Begräbniskultur europäischer Oberschichten in der Frühen Neuzeit. Köln/Weimar/Wien 2005, S. 19-46.

01.02.2013 Adelskritik - oder: Der große Umbruch um 1800?  01.02.2013 Adelskritik - oder: Der große Umbruch um 1800?

Statt einer erneuten Quelle zur Adelsdiskussion finden Sie hier einen kurzen Text ÜBER eine Schrift, die unmittelbar auf die Köpfung des französischen Königs reagiert. Lesen Sie den Text und nutzen Sie dessen Diskussion zur Interpretation der  Quellen zu Hof- und Regierungsämtern im Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach bzw. Kursachsen.

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