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Überzeugung und Glaube in Philosophie, Rhetorik und Theologie

Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis

Gegenstand  Gegenstand

Die christliche Theologie hat den Glauben gegenüber der griechischen Philosophie entschieden aufgewertet. 
In der Philosophie ist der Glaube die mindere Form des Fürwahrhaltens, die zum Wissen hin überschritten werden soll; in der christlichen Theologie wird er zur Bedingung des Heils. 
Der eigentliche Ort, an dem Glauben in der Antike zum Gegenstand der Untersuchung gemacht wird, ist die Rhetorik; dabei muss man sich vor Augen halten, dass gr. pistis von peithein („überreden“) stammt. 
Die „Rhetorik“ des Aristoteles ist im Wesentlichen eine Abhandlung von den „Überredungs“- bzw. „Glaubensmitteln“ (pistis). 
Hat die Herkunft der meisten der großen Kirchenväter aus der Rhetorik (z.B. Tertullian, Gregor von Nazianz, Basilius d. Gr., Johannes Chrysostomos, Augustinus) für die Ausbildung des christlichen Glaubensverständnisses Bedeutung gehabt? Und welche Rolle spielt dabei die philosophische Skepsis?

Literatur  Literatur

Siehe Materialien!

Materialien  Materialien

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Weiterführendes Material  Weiterführendes Material

Hier ein Text anlässlich der Diskussion in der letzten Einheit (4.12.2012) über Tod, Auferstehung, ewiges Leben, Hölle, Fegefeuer, Himmel aus christlicher/theologischer Sicht: Ratzinger, Joseph, Eschatologie. Tod und ewiges Leben, Regensburg 2007. Es handelt sich um die Abschnitte: §6 I. Was heißt "Auferstehung der Toten"? S. 133-156. §7 Hölle, Fegefeuer, Himmel, S. 171-188.

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