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Wolfram von Eschenbach: "Parzival"

Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis

Seminarbeschreibung

ein mære will i’u niuwen, | daz seit von grôzen triuwen, | wîplîchez wîbes reht | und mannes manheit alsô sleht, | diu sich gein herte nie gebouc. | sîn herze in dar an niht betrouc.

Lässt man sich von Wolfram ebendiese mære erzählen, wird man schnell feststellen, dass er in seinem »Parzival« von weit mehr als ‚bloß‘ von großer Treue, fraulichem Frausein und männlicher Mannhaftigkeit berichtet. Er führt dem geneigten Leser in rd. 25.000 Versen annähernd 300 namentlich benannte Figuren in beeindruckender epischer Breite vor. Vom heidnischen Orient, über den Artushof bis hin in die Gralsburg Munsalvæsche führt die Reise mit Parzival und seinem Vater Gahmuret sowie mit Gawan, dem zweiten Protagonisten dieses wahrlich faszinierenden Werkes.

Im Seminar sollen in Auswahl einige Probleme aus Wolframs epischem ‚Meisterstück‘ analysiert und diskutiert werden. In Verbindung mit der gleichnamigen Übung (PD Dr. W. Beck), deren Besuch obligatorisch ist, wird sich, so hoffe ich, zeigen, dass der »Parzival« weit mehr als bloß ein weiteres Stück schnöder Grals-Epik ist und völlig zurecht und trotz seiner französischen Wurzeln neben dem »Nibelungenlied« als eines der herausragenden Werke des deutschen Mittelalters gilt.


Anwesenheit


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1. Sitzung (19.10.2012): Parzi-WER? Parzi-WAS? "Parzival"!  1. Sitzung (19.10.2012): Parzi-WER? Parzi-WAS? "Parzival"!

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Seminarmaterial


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Hausaufgabe (Lesetagebuch Teil I)

Bereiten Sie zur kommenden Sitzung bitte alle gründlich die Bücher 1 und 2 (1.1 bis 116.27) des "Parzivals" vor.

1. Gliederung erstellen!

2. Auftauchende Figuren benennen und einordnen!

3. Problematische Wörter / Wendungen und Konzepte recherchieren!

4. Welche Probleme (gleich welcher Art) stellten sich Ihnen beim Lesen?

5. Verständnisfragen

a. Welche Erwartungen an das Folgende hatten Sie nach der Lektüre des Prologes?

b. Wie verstehen Sie das vliegende bîspel (Pz. 1.15ff.)?

 

c. Weswegen, glauben Sie, bedarf es einer Vorgeschichte, wie sie in den Büchern eins und zwei erzählt wird?

d. Wie empfinden Sie das Bild, welches Wolfram von den Heiden und insbesondere von Belakâne zeichnet?

e. Wie demgegenüber das, welches sich Ihnen von Herzeloyde vermittelt?

f.  Kann man in beiden Fällen von inniger Liebe ausgehen?

 

g. Was entnehmen Sie der sogenannten „Selbstverteigung“ Wolframs (Pz. 114.5-116.27)?


2. Sitzung (26.10.2012): Prolog und Gahmuret-Handlung  2. Sitzung (26.10.2012): Prolog und Gahmuret-Handlung

Seminarmaterial


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Lernfragen
1. Zum prologus praeter rem
1.1 Inwiefern nimmt Wolfram im prologus praeter rem (Abschnitt 2.23 – 3.24: Über die Tugenden der Frauen) einen für seine Zeit selbstverständlichen Standpunkt ein, inwiefern vertritt er deutlich modernere Vorstellungen?
1.2 Was würde Wolfram bevorzugen: daz safer ime golde (Pz. 3.14) oder einen in kranken messinc verwurket edeln rubîn (Pz. 3.16f.)?
1.3 Was bedeutet es für die von Wolfram erzählte Geschichte, wenn er im prologus praeter rem (Abschnitt 3.25 – 4.26: Die Crux der Geschichte) behauptet, dass drei seines Schlages sie nur schwerlich erzählen könnten?
 
2. Zum prologus ad rem
2.1 Wem allein gilt Gahmurets Treue?
2.2 Kann man Gahmuret angesichts seiner ersten Auftritte in Pâtelamunt und Kanvoleis Eitelkeit „andichten“?
2.3 Welche Gründe führt Gahmuret für das Verlassen Belakânes an? Inwieweit handelt es sich bei diesen um Ausflüchte?
2.4 Welchen Nutzen zieht Gahmuret aus der Verbindung mit Belakâne?
2.5 Weswegen ist es auf den ersten Blick verwunderlich, dass Herzeloyde allein über ihren Zukünftigen entscheidet?
2.6 Weswegen nehmen so viele bereits verheiratete Ritter am Turnier vor Kanvoleis teil?
2.7 Mit welchen Ausflüchten will sich Gahmuret zunächst einer Verbindung mit Herzeloyde entziehen? Was steckt wirklich dahinter?
2.8 Nennen Sie fünf Merkmale, mittels derer sich Gahmuret Ihrer Meinung nach am treffendsten charakterisieren ließe?

Hausaufgabe (Lesetagebuch Teil II)
Bereiten Sie zur kommenden Sitzung bitte alle gründlich die Bücher 3 bis 6 (116.28-336.30) des "Parzivals" vor.
1.Gliederung erstellen!
2.Auftauchende Figuren benennen und einordnen!
3.Problematische Wörter / Wendungen und Konzepte recherchieren!
4.Welche Probleme (gleich welcher Art) stellten sich Ihnen beim Lesen?

5.Verständnisfrage

  Weshalb, glauben Sie, ist Parzival der Hauptheld unserer Geschichte, obwohl er Gahmuret auf ritterlicher Ebene auf den ersten Blick unterlegen scheint?"


Hausaufgabe II (Elsterngleichnis: 1.1-2.22)

Durchdenken Sie aufgrund des in der Sitzung Behandelten noch einmal das Elsterngleichnis!

Zum besseren Verständnis:

I. Teil = 1.1-1.14; II. Teil = 1.15-1.19; III. Teil. = 1.26-2.4; IV. Teil = 2.5-2.16; V. Teil = 2.17-2.22


3. Sitzung (09.11.2012): Parzival-Handlung I  3. Sitzung (09.11.2012): Parzival-Handlung I

Seminarmaterialien


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versus


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Im Folgenden finden Sie noch einmal den "zerlegten" prologus praeter rem. Diejenigen unter Ihnen, die das im Seminar noch einmal nacharbeiten möchen, finden bei Hermann Reichert: Wolfram von Eschenbach. "Parzival für Anfänger". Wien: Praesens 22007, S. 42-50 eine knappe Zusammenfassung...


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Lernfragen

  1. Was ist der Vogelepisode hinsichtlich Parzivals Wesen und Herzeloydes "Affenliebe" zu entnehmen?
  2. Was sind die "Säulen" der Ritterschaft (Vgl. Ritterbegegnung)?
  3. Was lehrt ihn seine Mutter?
  4. Was lehrt ihn Gurnemanz?
  5. Was ist der Gral? Was ist er nicht?
  6. Weswegen scheidet Parzival von Munsalvaesche ohne Gralskönig zu werden?
  7. Inwiefern wird während der Blutstropfenszene Artushof und Riitertum "auf's Korn genommen"?
  8. Wie verhalten sich Artus- und Gralswelt scheinbar zueinander?

Hausaufgabe (Lesetagebuch Teil III)
Bereiten Sie zur kommenden Sitzung bitte alle gründlich die Bücher 7 und 8 (337.1-432.30) des "Parzivals" vor.
1.Gliederung erstellen!
2.Auftauchende Figuren benennen und einordnen!
3.Problematische Wörter / Wendungen und Konzepte recherchieren!
4.Welche Probleme (gleich welcher Art) stellten sich Ihnen beim Lesen?

5.Verständnisfragen

Wie würden Sie das Verhalten Gawans auf Bêârosche hinsichtlch Minne- und Ritterdienst beschreiben?

Was unterscheidet das "Zusammentreffen" Gawans und Antikonies (als Mann und Frau) von denen bisher (achten Sie bitte auf die Sprache des Erzählers)!


Hausaufgabe II

Bitte sehen Sie sich noch einmal Parzivals zweiten Auftritt am Artushof und die Verfluchung durch Cundrîe an (305-336)! Bitte vervollständigen Sie, insofern noch nicht geschehen, ihr Personenregister hinsichtlich des Aussehens der Zauberin.


4. Sitzung (16.11.2012): Gawan-Handlung I  4. Sitzung (16.11.2012): Gawan-Handlung I

Seminarmaterial


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Lernfragen

  • Wer vervlucht Parzival aus welchem Grund?
  • Wer oder was ist Cundrîe? Wie und warum sieht sie so aus, wie sie aussieht?
  • Wie reagiert die Artusrunde auf die Flüche wider Parzival und Gahmuret? Welches Bild der Artusgesellschaft wird gezeichnet? Warum?
  • Inwiefern hat sich Parzivals Verhältnis wider Gott verändert (332.1ff.)?
  • Was ist das besondere an der Beziehung zwischen Meljanz und Obie?
  • Inwiefern bricht sich Gawans Verhalten gegenüber Antikonîe schroff an dem wider Obilôt?

Hausaufgabe

Neben den üblichen Aufgaben hinsichtlich der Vervollständigung ihres Lesetagebuchs finden Sie im Folgenden drei Aufsätze. Der erste sollte denjenigen eine Hilfe sein, die Schwierigkeiten bei der Gliederung des Textes haben. Die beiden anderen behandeln textimmanente Probleme, wobei der englische vorzuziehen ist.


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5. Sitzung (23.11.2012): Parzival-Handlung II  5. Sitzung (23.11.2012): Parzival-Handlung II

Seminarmaterial


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vs.


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Lernfragen

Die Lernfragen sind unter den jeweiligen Punkten meiner Gliederung zu finden.


Hausaufgabe (Lesetagebuch Teil III)
Bereiten Sie zur kommenden Sitzung bitte alle gründlich die Bücher 10-13   des "Parzivals" vor.
1.Gliederung erstellen!
2.Auftauchende Figuren benennen und einordnen!
3.Problematische Wörter / Wendungen und Konzepte recherchieren!
4.Welche Probleme (gleich welcher Art) stellten sich Ihnen beim Lesen?

5.Verständnisfragen

Wie bewerten Sie Gawans "Beziehungen" zu Bêne und Orgeluse im Vergleich zu denen zu Obilôt und Antikonîe? Inwiefern ließe sich ihm das Prädikat "Minneritter" andichten?

Was ist das Schastell marveille? In welcher 'Welt' steht es? Welchen Eindruck machen die Prüfungen, die Gawan dort bestehen muss, auf Sie?

Weswegen ist es Gawan, der dort hingelangt, und nicht Parzival, obschon der vor ihm und nicht weniger rühmlich mit Plipallinôt übersetzt?


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6. Sitzung (30.11.2012): Gawan-Handlung II  6. Sitzung (30.11.2012): Gawan-Handlung II

Seminarmaterial


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Lernfragen

Inwiefern nimmt Gawans Beziehung zu Orgeluse eine Sonderstellung unter den "Frauengeschichten" unseres zweiten Helden ein?

Wer ist Clinschor und woher rührt sein Hass auf die Minne und rechtschaffende Leute?

Was ist das Schastell marveille? Wo liegt es und welche Gefahren lauern dort?


Hausaufgaben

Neben der üblichen Hausaufgabe zur Vervollständigung unseres Lesetagebuches bereiten Sie bitte noch einmal die Begegnung Gawans mit dem Pseudo-Riesen im Schastell (569.29-571.11) vor!

Fertigen Sie eine möglichst textnahe eigene Übersetzung an (dient u.a. auch der Klausurvorbereitung) und überdenken Sie noch einmal das, was wir in der letzten Sitzung bereits über die Szene zusammengetragen haben.

Anbei fernerhin ein paar erklärende Seiten aus Reicherts Einführung zu den letzten drei Büchern.


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7. Sitzung (07.12.2012): Parzival-Handlung III  7. Sitzung (07.12.2012): Parzival-Handlung III

Seminarmaterial


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Lernfragen

Inwiefern verändert / ergänzt / bestätigt der Kampf zwischen Gramoflanz und Parzival die Bilder Artus' und Gawans?

Wie ließe sich das jeweilige Nichterkennen (auch bei Gawan vs. Parzival) des anderen deiten?

Was ist das besondere am Kampf Parzival vs. Feirefiz? Wer ist der Sieger?

Wie ist Feirefiz innerlich wie äußerlich beschaffen?

Welchen Eindruck macht die Erlösungsszene auf Sie?

Inwiefern passt die vierte Sigune-Begegnung zu den dreien zuvor?

Wie verhält es sich angesichts der Taufszene um Feirefiz' Glauben?

Inwiefern hinterlässt der Einzug Feirefiz in Indien einen "faden Beigeschmack"?


8. Sitzung (14.12.2012): Wolfram vs. Wolframs Erzähler  8. Sitzung (14.12.2012): Wolfram vs. Wolframs Erzähler

Thema

Wie von der  Kommilitonin Fröhlich angeregt, werden wir uns in dieser Sitzung mit Wolfram, Wolframs Erzählen und Wolframs Erzähler auseinandersetzen.

Hausaufgabe

Zu diesem Zweck finden Sie anbei mehrere kurze Beiträge. Der Ruhs soll Sie kurz und knapp auf das aufmerksam machen, was wir im "Parzival" über Wolfram erfahren, wohingegen der Aufsatz Curschmanns im Zentrum unserer Auseinandersetzungen mit dem Gegenstand stehen soll. Ich bitte Sie, dies möglichst gründlich vorzubereiten. Das Kapitel aus Bertaus Monographie sollten Sie zumindest gelesen haben, es geht dezidierter auf die persönlichen Offenbarungen Wolframs in seinen Werken ein.


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Protokoll


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9. Sitzung (21.12.2012): Parzival vs. Gawan - Das Verhältnis beider Protagonisten  9. Sitzung (21.12.2012): Parzival vs. Gawan - Das Verhältnis beider Protagonisten

Thema

Ein Seminar zum "Parzival wird schwerlich ohne eine Untersuchung des Verhältnisses beider Protagonisten zueinander auskommen. Gawan blieb lange Jahre eine Art Schattengestalt in der deutschen Mediävistik, weswegen auch die zentrale Frage, in welchem Verhältnis stehen beide Helden zueinander, vernachlässigt wurde...

Hausaufgabe

Bitte setzen Sie sich alle intensiv mit dem Artikel Mohrs auseinander. Wie in der letzten Woche besprochen, sollten Sie, insofern Sie größere Textumfänge bewältigen wollen, trainieren, Fragen an Texte zu stellen. Da es uns in der kommenden Sitzung um das Verhältnis beider zueinander gehen soll, böte sich an, Mohr eben dahingehend zu befragen.


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10. Sitzung (11.01.2013): Gahmuret, Feirefiz und der imaginierte Orient  10. Sitzung (11.01.2013): Gahmuret, Feirefiz und der imaginierte Orient

Überhang letzte Sitzung

Bitte überprüfen Sie den Vers 4,18 (er [i.e. Parzival] küene, traeclîche wîs) hinsichtlich seines Wahrheitsgehaltes auf maximal einer Seite!


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Thema

In dieser Sitzung versuchen wir also die beiden mit dem Orient verbandelten Männergestalten des Werks unter einen Hut zu bringen. Fernerhin wollen wir, wie vom Kommilitonen Schulz vorgeschlagen, über die Schwarz-Weiß-Problematik am Bsp. Feriefiz diskutieren.

Hausaufgabe

Als Grundlage unserer Auseinandersetzungen soll uns der Aufsatz Ebenbauers dienen. Bitte lesen Sie daraus nur die Seiten 16-36 und 39-41.

Fernerhin den kurzen Aufsatz von Michaelis zu den Farbspielen im "Parzival" und in der "Kudrun". Die paar wenigen relevanten Verse  der "Kudrun" finden Sie ebenso im Folgenden.


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11. Sitzung (18.01.2013): Wolframs Frauen, Frauen im Parzival  11. Sitzung (18.01.2013): Wolframs Frauen, Frauen im Parzival

Thema

Es soll neben dem Bild, welches Wolfram bzw. sein Erzähler von der Frauenschaft im Allgemeinen zu haben vorgeben, vor allem auch um den unterschiedlichen Umgang von Gahmuret, Gawan und Parzival mit ihren diversen Liebschaften gehen.

Hausaufgabe

Bumkes Artikel zu den Geschlechterbeziehung aus seinem Wolfram-Handbuch wird Ihnen einen groben Überblick über all das geben, um was es schlussendlich in dieser Sitzung gehen wird. Mithilfe der drei weiteren Kapitel / Aufsätze sollen Sie das, was Ihnen Bumke darlegt, hinterfragen, ergänzen und / oder verwerfen.

Selbstverständlich sollen Sie in Ihre Überlegungen auch all das einfließen lassen, was wir bereits über die verschiedenen Liebesabenteuer zusammengetragen haben.


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12. Sitzung (25.01.2013): Der Gral, seine Bedeutung und Symbolik  12. Sitzung (25.01.2013): Der Gral, seine Bedeutung und Symbolik

Thema

"Das unbestreitbar größte[,] aber auch problematischste Faszinosum der "Parzival"- wie "Perceval"-Rezeption ist natürlich der Gral.Noch heute kann man bisweilen nicht nur in völlig unseriösen Nachrichtenblättern von aktuellen, übrigens offenbar manchmal auch erfiolgreichen Suchen nach dem Gral lesen, und das keinesfalls im parodistischen Sinne eines Monty Python [...]." (M. Dallapiazza: Wolfram, S. 85.)

Hausaufgabe


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Protokoll


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13. Sitzung (01.02.2013): Klausurvorbereitung  13. Sitzung (01.02.2013): Klausurvorbereitung

Thema

Im ersten Teil der Sitzung werden wir in gebotener Kürze noch einmal kurz die den Gral betreffenden Punkte anreißen, die wir in der letzten Woche aus Zeitgründen übergehen mussten.

Im Anschluss daran wird es einen Crashkurs im Übersetzen geben...

Hausaufgabe

Zu diesem Zweck bitte ich Sie darum, die nachstehenden Handouts gründlich zu durchdenken. Lesen Sie bitte zu diesyem Zweck das Kapitel zum Verb (stark / schwack / "sein") sowie das zum Nomen (v.a. Unterscheid stark / schwach) bei Thordis Hennings: Einführung in das Mittehochdeutsche. 2., durchgesehene und verbesserte Auflage. Berlin / New York: de Gruyter 2003. (in LBS)

Um zu verstehen, wie es im Mhd. funktioniert, ist das Verständnis der Regelhaftigkeit des Nhd. unabdingbar. Fall Sie für sich selbst in diesem Punkt Nachholbedarf sehen, empfehle ich ihnen den DUDEN 4 oder eines der Nachschlagewerke Herrn Gallmanns...

Bitte erscheinen Sie alle vorbereitet!


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Protokoll


14. Sitzung (08.02.2013): Klausur  14. Sitzung (08.02.2013): Klausur

Zeit: 10.15-11.45

Ort: SR 019, August-Bebel-Straße 4

Aufsicht: Frau Koch


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Nachklausur (22.03.2013)  Nachklausur (22.03.2013)

Zeit: 10.15-11.45

Ort: Carl-Zeis-Straße 3, SR 206