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Neues in der DBT

  • 18.6.2010 - Änderungen im Layout und Inhalt
    • Änderung des Layouts der Trefferliste
      Jedem Treffer wurden Buttons vorangestellt, die den Medientyp des Objektes charakterisieren und mit dem Objekt, d.h. dem Volltext, dem Video oder dem Bild direkt verlinkt sind. Beispiel
      Wenn die Zuordnung zum Objekt nicht eindeutig ist oder mehrere Objekte z.B. in unterschiedlichen Formaten eingestellt wurden, führt dieser Link zur Metadatenansicht. Beispiel
      Auch der Dokumenttitel wurde wie der Button auf vielfachen Nutzerwunsch direkt mit dem Objekt verlinkt.
      "Zu den Details ..." führt zu den Metadaten des Dokumentes.
    • Änderung der Metadatenansicht
      Die Metadatenansicht wurde nutzerfreundlicher gestaltet. Die Links zu den Volltexten sind jetzt klar erkennbar.
    • Einbindung eines Flash Servers
      Bisher konnten die Flash Videos nicht sofort angesehen werden. Ein Flash Video musste lokal abgespeichert werden und konnte dann mit einem auf dem PC installierten Flasplayer angeschaut werden. Jetzt werden die Videos vom Flash Server gestreamt und sofort über einen in der DBT integrierten Flashplayer angezeigt.
    • Auch Bilderserien können über einen einfachen Viewer angezeigt werden. Beispiel
    • Änderung der Hilfe
      Die Hilfe wird mit kleinen Info Buttons gekennzeichnet. Wenn sich der Mauszeiger auf diesem Element befindet, öffnet sich ein Info Fenster.
    • Neue Dokumenttypen
      Für die Dokumenttypen Dissertation, Habilitation und Examensarbeiten wurde eine neue Kategorisierung erstellt. Examensarbeiten können jetzt genauer spezifiziert werden.
      Für Examensarbeiten wurde eine neue Kollektion "Studienabschlussarbeiten" angelegt, um den Workflow von dem für Dissertationen und Habilitationen trennen zu können. Das Formular für die Studienabschlussarbeiten wurde entsprechend angepasst.
  • 25.8.2009 - Erteilung de DINI Zertifikates
    Die Digitale Bibliothek Thüringen hat das DINI-Zertifikat "Dokumenten- und Publikationsservice 2007" erhalten und erfüllt damit wesentliche Anforderungen an einen Dokumenten- und Publikationsservice im Sinne einer Dienstleistung für das wissenschaftliche Publizieren.
  • 17.3.2009 - Umstieg auf das neue Layout
    Mit dem Umstieg auf ein zeitgemäßeres Layout wurden auch funktionelle Wünsche seitens der Nutzer eingepflegt, wie die Quick-Links und die Anzeige der jeweils neu eingestellten Dokumente auf der Startseite.
    Über die kleine Schaltfläche am rechten oberen Rand des linken Menüfeldes kann letztere ausgeblendet werden, um mehr Raum für die Anzeige der Dokumente oder für Editoren zu erhalten.
    Die Suche nach Dokument oder Derivate IDs wurde in die graue Leiste im oberen Bereich gelegt und steht somit permanent zur Verfügung.
    Auch die Funktionen für Anmelden/Abmelden und die Hilfe liegen in dieser Leiste.
  • 22.10.2008 - Aktueller Codestand von DuEPublico und damit
    • Zweisprachigkeit fast durchgängig
    • Verzicht auf Tabellen in den Webseiten (Usability)
  • Semesterapparate
    • Die Semesterapparate werden in einer übersichtlichen, sortierbaren Tabelle angezeigt.
    • Dozenten können neben ihrer eigenen Kennung und der eines lesenden Studenten zusätzlich eine Bearbeiterkennung beantragen.
    • Es ist jetzt möglich "echte" Online Semesterapparate zu beantragen. Ein solche Apparat hat die selben Funktionen wie ein konventioneller Semesterapparat, allerdings werden keine Aktionen auf der Seite der Bibliothek ausgelöst. Auch die Buchauswahl (Button Online-Katalog) aus dem OPAC kann genutzt werden, die ausgewählten Bücher sind dann als Literaturhinweis zu betrachten.
      Der Typus eines Semesterapparates , "online" oder "konventionell" ist in der Gesamtliste ersichtlich.
    • Viel getan wurde im Bereich der Inaktivschaltung aktiver und Reaktivierung nichtaktiver Semesterapparate.
      Nichtaktive Semesterapparate können jetzt komfortabel durch den Dozenten reaktiviert werden, Bücher aus dem alten Semesterapparat wieder übernommen oder gelöscht werden. Der Dozent kann beliebig oft seinen alten inaktiven Semesterapparat bearbeiten, ohne dass eine Aktion ausgelöst wird. Erst nach einem endgültigen "Speichern" wird eine Mail abgeschickt.
      Im Anschluß daran stellt die Bibliothek die angeforderten Bücher in den Semesterapparat und setzt ihn aktiv. Der Dozent kann jetzt wie üblich seinen Semesterapparat bearbeiten, eigene Materialien hochladen oder noch zusätzliche Bücher freischalten lassen.
      Die automatische Inaktivschaltung inclusive des dabei anfallenden automatischen Mailversands wird im Laufe des Semesters in Produktion genommen.
    • Administratoren für Semesterapparate können jetzt über die Gruppenzugehörigkeit auf die jeweilige Einrichtung beschränkt werden. Sie können über einen Editor auf der Gesamtliste die Semesterapparate aktiv, inaktiv und unbenutzt schalten. Nach einer Einstellung auf "inaktiv" und "unbenutzt" kann der bearbeitende Dozent seinen Semesterapparat nicht mehr bearbeiten. Er kann aber jederzeit nach Authentifizieren (auch über die Studentenkennung) gelesen werden. Ein unbenutzter Semesterapparat ist in der Gesamtliste nur für den Administrator sichtbar. Verbindungsdaten zum jeweiligen Dokument bleiben erhalten. Ganz aus dem System entfernen kann ihn nach vorheriger Absprache nur der Systemadministrator. Unbenutzte und inaktive Semesterapparate könnnen über die Suche in Semesterapparaten gefunden werden.
    • Die Scripte zum Freischalten der Bücher für den Bibliothekar sind komfortabler gestaltet, Semesterapparate Admins können auf die jeweiligen Einrichtungen eingeschränkt werden.